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Mainzer Skatliga
 

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derzeit kein Spielbetrieb!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Um nicht nur im Verein oder beim Preisskat zu spielen gibt es in Mainz z.B. noch die "1. Mainzer Stadtliga" mit 1 Spielklasse. Wer Interesse hat, mit 4 Personen von seiner Firma/Behörde (oder auch anderen Spielern) anzutreten und natürlich die Regeln des DSKV etwas kennt und danach spielt, kann sich jetzt für die Saison 20xx bei mir anmelden. Füllt einfach die entsprechenden Vordrucke von der Download-Seite aus.

Anmeldeformular unter "Downloads!!!!"

Der Spielbetrieb ist an verschiedenen Orten in Mainz und Umgebung und schließt auch Pokal und Abschlussfeier ein.

Nachstehend die Adressen der Spiellokale:

Weingut Rebenhof

Heuerstr. 4

55129 Mainz   (06131) 509110

http://www.winzer-in-hechtsheim.de/einladen/wg_rebenhof/daten_rebenhof.htm

Fontana Stuben

Waldthausenstraße 87

55126 Mainz-Finthen  (06131) 472349

http://mainz.golocal.de/locations/restaurants-gaststaetten-9cda0af052c8570dfe991834683d3e2a/

Vereinsheim TSG 1846 Mainz-Kastel

Jakob-Schick-Straße 2

55252 Mainz-Kastel  (06134) 280172

http://www.restaurant-tsg.de

Schützenhaus

Sandstraße

55411 Bingen-Dietersheim  (06721) 41224

http://www.sgbingen.de

Pizzeria Ciao Zum Goldenen Adler

Rathausplatz 1

55291 Saulheim  (06732) 930356

http://www.ristoranteciao.de

 

Termine in 20xx:

Pokal und Abschlußfeier am 29.10.20xx in Saulheim, Zum Goldenen Adler um 14:00 Uhr

 

 

 

Tabellen 2011:  (Einzelheiten können unter Downloads abgerufen werden!!)

A- und B-Klasse zusammen, (da nur 8 Mannschaften)

1 SC Saulheim I 24.895 46
2 Herz Dame I 22.196 40
3 Pik 7 Mainz 20.796 36
4 Qualmfrei Bingen I 20.653 30
5 SC Saulheim II 19.384 30
6 Herz Dame II 19.453 24
7 Ingelheim 19.137 18
8 Sparkasse 17.451 12

Tagesbesten:

Heinz Beitz, Saulheim I mit 1.157 und 1.222!!!

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Presseveröffentlichung Mainzer Allgemeine Zeitung vom 15.05.2002

 Von Herzdame abgezockt

Glück im Skatspiel / Mannschaften suchen Nachwuchs

  Von unserer Mitarbeiterin Kathrin Klöpfer

 

Kai Volz war acht oder neun Jahre alt, als er seine Tante in Dresden besuchte. Die Familie brauchte einen dritten Mann zum Skat - und kurzum wurden dem Jungen die Regeln beigebracht. Am Anfang habe er nur "Karten bewegt", sagt er heute über seine ersten Versuche. Aber mittlerweile spielt Volz nicht mehr bloß am Küchentisch, sondern in der Mainzer Skatliga. Zehn Mal im Jahr treten die Mannschaften gegeneinander an. Doch von den ehemals 200 Spielern sind heute nur noch 60 übrig geblieben.

"Die Jugend weiß zwar, dass es Skat gibt", sagt Volz, der Vorsitzender der Liga ist, "aber es gibt so viele andere Freizeitbeschäftigungen." Und: Heute wachse kaum noch jemand mit dem Skatspielen auf. In den Wirtschaften zockten allenfalls noch 80- oder 90-Jährige. Nachwuchs fehlt auch den Betriebsmannschaften, die mit den Freizeitvereinen in der Liga spielen. Das Durchschnittsalter liegt bei 50 Jahren; der jüngste Spieler ist 25, der älteste über 80.

Damit Interessierte nicht erst drei Kollegen für eine Mannschaft finden müssen, organisiert die Skatliga ab sofort auch Einzelmeisterschaften. Und auch denen, die noch die Regeln lernen müssen, macht

Volz Mut: "Die Vereine sind dankbar, wenn sie mal einen Anfänger schulen können."

Zum Skatspielen braucht man Konzentrationsfähigkeit, logisches Denken - und Kartenglück. Doch es ist nicht nur das Spiel, das Volz fasziniert: "Es geht auch um die Geselligkeit, man knüpft Kontakte, auch in anderen Ländern", schwärmt er - schließlich sind die Regeln international.

Auch für Volz war als jugendlicher das Kartenspiel nicht die erste Wahl. Er trat erst in einen Skatclub ein, nachdem er ein anderes Hobby aufgeben musste: Seine kaputten Knie zwangen ihn vom Fußballplatz. Was ihm schließlich Glück brachte: Bei einem Skatwettbewerb wurde er Zweiter, vor ihm siegte eine Frau - seine Zukünftige. Heute übt sich die sechsjährige Tochter im Offiziersskat. 


 

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Stand: 28. April 2012